Mary Poppins steht Pate für wankendorfer Kinderferiencamp

Hier dürfen Kinder auch Kinder sein

Unbeschwert, voller Ideen und Kindergelächter - so sollte Kindheit sein und so ist auch das diesjährige Kinderferiencamp der Wankendorfer Baugenossenschaft. Sie hat 24 Kinder ihrer Mitglieder auf den Ferienhof am Klint eingeladen, um dort ganz im Sinne des eigensinnigen Kindermädchens Mary Poppins acht tolle Tage zu verbringen.

Aufwärmen für die Winterspiele: Im Kinderferiencamp der wankendorfer erlebten 24 Kinder einige verrückte Dinge, wie Schlittenfahren auf dem rosaroten Flamingo.

„Der Filmklassiker Mary Poppins sagt es ganz deutlich: Kinder sollten unbeschwert sein und ihrer Fantasie freien Lauf lassen dürfen, statt sich Gedanken und Sorgen wie Erwachsene zu machen“, erklärt Volker Sievers, Pädagoge und Therapeut vom Klinthof in Heidmühlen, „damals wie heute kommen Kinderbedürfnisse im Trubel des Alltags jedoch oft zu kurz“.

Rutschpartie mit Flamingo: Schlittenfahren ist auf dem Klinthof auch im Sommer kein Problem.

Gemeinsam erleben die Kinder auf dem Klinthof scheinbar verrückte Dinge, wie einen Wintertag mitten im Sommer mit Winterolympiade und waschechtem Weihnachtsfest. Raum und Gelegenheiten bieten sich dafür auf dem großen Hof mit eigenen Streicheltieren genug. „Wir veranstalten einen Stadiontag mit Pferderennen und Gummihuhnjagd, probieren uns auf einem altmodischen Jahrmarkt beim Wettnageln, Schubkarrenrennen, Dosenwerfen und Feudeltanz aus, begeben uns beim Geocachen auf Schatzsuche und lösen im Escaperoom gemeinsam Rätsel“, zählt Sievers weitere Abenteuer auf.

Beim Skilanglauf kamen die Kinder nur gemeinsam zum Ziel.

Bereits zum achten Mal veranstaltet die wankendorfer das Kinderferiencamp. „Wir freuen uns, dies bereits so lange mit dem Klinthof machen zu können“, betont Vorstand Dr. Ulrik Schlenz. „Durch die gemeinsamen Aktivitäten werden auch Werte wie Gemeinschaftssinn, Toleranz und Individualität gefördert. Diese Werte sind uns auch als Genossenschaft wichtig“. Die wankendorfer trägt den Großteil der Kosten. Die Eltern zahlen lediglich einen Eigenanteil von 100 Euro pro Kind.

Fotos: Beatrix Richter | Kommunikation und PR

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